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Avocado Schwangerschaft

Avocado in Schwangerschaft – yay oder nay?

Eine gesunde Ernährung in der Schwangerschaft ist das A und O. Natürlich gehören da auch Avocados auf den Speiseplan. Moment mal Avocado in der Schwangerschaft?! An sich ist diese Superfrucht ein erstklassiger Lieferant für Mineralien und Nährstoffe. Aber es gibt auch immer wieder kritische Stimmen, die sich zu dem Verzehr von Avocados äußern. Was es damit auf sich hat? Wir verraten es dir hier!🥑🤤 

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Avocados in der Schwangerschaft erlaubt?  

Grundsätzlich spricht nichts gegen Avocados während der Prego-Zeit. Im Gegenteil. Das Superfood, das ursprünglich aus den tropischen Wäldern Mexikos stammt, hat es wirklich in sich. Folgende Nährstoffe sind (unter anderem) in einer Avocado pro 100 Gramm zu finden: 

  • Kalium (K) = 490 
  • Magnesium (Mg) = 30 
  • Beta-Carotin (µg) = 40 
  • Vitamin B6 (mg) = 0,53 
  • Folsäure (µg) = 30 
  • Vitamin C (mg) = 13 

Um nur ein paar der enthaltenen Vitamine und Mineralstoffe zu nennen. Gerade Folsäure ist in der Schwangerschaft ein wichtiges Vitamin, das zur Entwicklung deines Babys positiv betragen und Fehlbildungen am Gehirn vorbeugen kann. Somit bieten Avocados besonders bei einer vegetarischen oder veganen Ernährung wichtige Nährstoffe, die dir und deinem Baby guttun. 

Du hast gerade erst deine Ernährung umgestellt und jetzt hängst du nur noch über dem Klo? Woran das liegen kann, erfährst du in diesem Beitrag: Durchfall, Schwangerschaft und was du wissen musst. 🚽

Vorteile von Avocados 

Einer der großen Vorteile von Avocados ist der hohe Fettanteil der Frucht. Um genau zu sein, sind es die ungesättigten Fettsäuren, die sich positiv auf unseren Körper auswirken. Ungesättigte Fettsäuren sind perfekt für unser Herz-Kreislaufsystem und verringert den Gesamtcholesterinwert im Blut. Mit einem vergleichsweise hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren ist die Avocado also ein echter kleiner “Gesundmacher”.  

Die bereits erwähnten Vitamine und Mineralstoffe geben da ihr Übriges an Power für dich und dein Baby! 💚

Nachteile Avocado

Ernährungstechnisch lassen sich somit keine echten Nachteile ausfindig machen. Wären da nicht die Listerien, die sich während einer Schwangerschaft nachteilig auf dich und dein Baby auswirken können. Liste…bitte was?? Bei der sogenannten Listeriose handelt es sich um eine Krankheit, die sich durch Bakterien auf kontaminierten Lebensmitteln überträgt. 🦠🥑

In den meisten Fällen läuft die Infektion unbemerkt ab, kann aber in seltenen Fällen Fieber, Erbrechen, Rücken- und Muskelschmerzen verursachen. Tricky wird es aber, wenn sich dein ungeborenes Baby mit dem Erreger infiziert. Eine Früh- oder gar Fehlgeburt kann die Folge sein.

Aber wie kommen die Bakterien in die Avocado? Die Frucht selbst kann keine Listerien haben, aber durch den Transport können die Früchte auf der äußeren Schale mit den Bakterien kontaminiert werden. Aus diesem Grund ist es ratsam, die Früchte vor dem Essen lauwarm abzuwaschen. 💦🥑

Apropos Transport: Da Avocados nicht in Omas Vorgarten in der Eifel angebaut, sondern von Übersee eingeflogen werden, haben die leckeren Früchte leider einen nicht unerheblichen CO2-Fußabdruck. Der immense Wasserverbrauch beim Anbau tut da leider sein Übriges … Wenn du aber trotzdem nicht auf deine Lieblingsfrucht in der Schwangerschaft verzichten möchtest, schau beim Kauf unbedingt auf das Ursprungsland!🌱 

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