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Nippelgate! 11 verrückte Fakten über Brustwarzen

In den sozialen Medien sorgen sie für Furore, im Schlafzimmer für Lust – unsere Brustwarzen. Wirklich Wahnsinn wie so ein Körperteil polarisieren kann. Dabei gibt es eigentlich keinen Grund zum Versteckspiel hinter schwarzen Zensurbalken. Nippel sorgen für Erregung, können Babys ernähren und sogar Hinweise auf unsere Gesundheit geben. Richtige Allroundtalente eben! Daher solltest du diese 11 Fakten über Brustwarzen kennen.

1. Größe, Form und Aussehen der Brustwarzen können sich verändern

Im Laufe unseres Lebens kann sich die Größe der Nippel verändern. Zum Beispiel wenn man zunimmt, oder während einer Schwangerschaft.

Zunächst einmal: Size doesn’t matter! Ob mini Brustwarzen mit einem sehr kleinen Vorhof, oder breitere Brustwarzen mit einem größeren Vorhof, das alles gibt es und ist total normal. Puhh! Also keine Sorge beim Blick in den Spiegel. Ähnlich wie Augenbrauen sind Brustwarzen eher wie Schwestern. Sie ähneln sich, sind aber nie ganz gleich.

Auch die Farbe der Nippel kann sich durch eine Schwangerschaft verändern. Wenn deine Brustwarzen etwas dunkler werden, kann das auch an der Produktion des Hormons Melanin liegen. Ausgelöst durch Schwankungen im Hormonzyklus kann es zu einer Verfärbung der Hautpigmente kommen. Danke, Hormone.

2. Mehr als zwei Brustwarzen, ja das gibt es!

Meistens kennt man sie nur im Doppelpack. Doch Überraschung! Nippel gibt es auch als Drilling (oder mehr). Denn tatsächlich können Frauen und Männer auch mehrere Brustwarzen haben. Diese müsse nicht zwangsläufig in Brusthöhe zu finden sein, sondern können überall am Körper auftreten beispielsweise am Fuß.

3. Brustwarzen sind Lustwarzen

Brustwarzen können uns richtig viel Lust bereiten. Eine Studie aus dem Journal of  Sexual Medicine fand heraus, dass bei der Stimulation der Brustwarzen die selben Areale im Gehirn aktiv sind, wie bei der Stimulation der Klitoris oder Vagina.

4. Schluss mit dem Mythos! Nippelorgasmen gibt es wirklich!

Die Studie setzt noch einen drauf!. Wissenschaftlich ist es nämlich bewiesen, dass die Stimulation der Brustwarzen sogar zum Orgasmus führen kann. Let‘s try this!

5. Sport ist Mord für Brustwarzen

Unsere sportlichen Vorsätze schießen wir in den Wind, denn unsere Nippel müssen meist darunter leiden. Die ständige Reibung an Sport-BHs macht die Brustwarzen rau und trocken. Autsch!

Die Lösung: Kein Sport! Oder: Den empfindlichen Hautpartien hilft es vor und nach dem Sport eine fettende Creme aufzutragen, das beruhigt und beugt Schmerzen vor. Oder man klebt sich gleich wie extrem Sportlerinnen die Nippel mit Tape ab.

6. Nippelcheck: Unebenheiten auf Brustwarzen sind meistens normal

Schauen wir uns unsere Brustwarzen mal genauer an, fällt auf, dass sie gar nicht ganz glatt sind. Vielmehr werden sie von kleinen Unebenheiten geschmückt, ähnlich wie die Streusel Glasur auf einem Donut. Grund dafür sind Haarfollikel, Drüsen oder Milchkanäle.

7. Nippelcheck 2.0: Unebenheiten auf Brustwarzen sind manchmal nicht normal

Leider können Unebenheiten auf den Brustwarzen auch ein schlechtes Zeichen sein. Eine Form des Brustkrebs, das sogenannte „Parget-Karzinom“, macht sich durch rote Dellen und Ausschlag um die Brustwarze bemerkbar. Tritt eine solche Veränderung bei dir auf, lass es lieber schnell vom Arzt abchecken. Um Brustkrebs generell frühzeitig zu erkennen, immer schön die Brust abtasten.

8. Stillen kann Brustwarzen killen

Haha kleiner Wortwitz! Aber nein mal im Ernst. Das ständige saugen der Babys an den Nippeln kann schnell mal zu Wundsein, Schmerz, Brennen und sogar Bluten führen. Respekt an alles Mamis da draußen! Meist hilft ein bisschen Übung bis man den Dreh raus hat und die Schmerzen sollten wieder verschwinden. Ist das nicht der Fall – sprich mit deiner Hebamme!

9. Brustwarzen können mit Milch um sich spritzen

Bei stillenden Frauen kann durch ein anderes weinendes Baby im Raum der Milchspendereflex ausgelöst werden. Dann geben die Brüste einfach ungehindert Milch ab.

10. Ein paar Haare um die Brustwarzen sind völlig normal

So ziemlich jeder hat einige Haare rund um die Brustwarzen. Zwischen fast haarlos und schön flauschig ist natürlich alles vertreten.

11. Weibliche Brustwarzen unterliegen der Zensur

Männliche Nippel dürfen in den Sozialen Medien wie Instagram öffentlich zur Schau gestellt werden, während unsere (in den meisten Fällen) zensiert werden müssen. Wir plädieren für mehr Nippelfreiheit #freethenipple.

Fazit: Free the Nippel! (wortwörtlich) ⬇️

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