Was passiert mit der Periode während der Menopause?

Herr Dr. Häberle predigt es bei jedem meiner Frauenarztbesuche. „Frau Claus, wenn Sie noch Kinder bekommen möchten, dann isch es fei Zeit für die Planung.“
Die Fruchtbarkeit nimmt von Jahr zu Jahr ab. Was das für unsere Karriere bedeutet, diskutieren wir am besten in einem anderen Beitrag…

Was das mit der Menopause zu tun hat, in diesem. Auch wenn wir es nicht gerne zugeben, weil wir euch am liebsten für immer bei The Female Company behalten würden: Auch der Uterus geht mal in den Ruhestand.

Die Wechseljahre

In der prämenopausalen Phase, die ab ca. 40 Jahren beginnt, werden diese spürbar. Die Periode kommt unregelmäßig – mal stark, mal schwach.
(P.S. Dafür eignen sich unsere Boxen mit verschiedenen Tampon-Größen besonders!)
Häufig liegen die Wechseljahre zwischen dem 45. und 55. Lebensjahr. Leider geht das häufig auch mit einem Östrogenmangeleinher – denn die Eierstöcke sind fleißige Arbeitsorgane, die einfach nicht in die Rente gehen möchten. Eure Frauenärztin weiß aber genau, was zu tun ist.

Ich habe meine Periode nicht bekommen! Hello Menopause!

Bei jeder Monatsblutung werden die Eizellen in den Eierstöcken weniger. Irgendwann ist dann Ruhe: Keine Blutungen mehr. Trotzdem muss der Körper sich an die Eisprungfreiheit gewöhnen und hormonelle Schwankungen, Brustschmerzen, Wassereinlagerungen, Kopfschmerzen und Stimmungsschwankungen können sich einstellen. Viele von uns werden auch mit Schweißausbrüchen, Hitzewallungen oder Gelenkschmerzen geplagt. Damit umzugehen braucht seine Zeit. Und das ist völlig ok. Danach sollten wir uns aber zurücklehnen und beruhigt auf viele tolle Lebensjahre zurückschauen, in denen unser Körper mit der Periode großartige Arbeit geleistet und kleine Wunder geschaffen hat.