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Tipps für die perfekte Intimrasur

Pimp your Kitty: Tipps für Intimrasur

FREE YOUR MUMU! 🐱 Wenn es um die Intimrasur geht, treffen gefühlt drölfzig Meinungen und Schönheitsideale aufeinander. Haben wir heute Bock auf einen üppigen Busch, können wir morgen glattrasiert wie ein Babypopo glänzen. Oder doch nicht?

Tja, leider haben wir hier oftmals die Rechnung ohne den fiesen Rasurbrand gemacht. Wer hat diesen Sch**ß überhaupt erfunden? Irgendwie sind auch nur wir Frauen davon betroffen, Männer haben mal wieder das große Los gezogen und können sich rasieren, was das Zeug hält – OHNE Pickel & Co.

ACHTUNG, ACHTUNG: Hatten wir schon angemerkt, dass das absolut unfair ist?

Da wir echt keinen Bock mehr auf Brennen, Pickel und teilweise sogar blutende Wunden haben, die ganz nebenbei auch noch unsere Höschen versauen (Frechheit!), haben wir uns in den Tiefen des World Wide Webs einmal auf die Suche nach den ultimativen Tipps für eine gelungene Intimrasur begeben, ohne eingewachsene Haare, Pickel und, und, und …

So, bitte sehr!!!

Wir alle machen Fehler bei der Intimrasur

Die Intimfrisur ist Kreativität auf engstem Raum – wenn hier also nur eine Kleinigkeit schief geht, ist das ganze Kunstwerk für die Tonne.

Naja, immerhin wachsen unsere kleinen, haarigen Freunde oftmals eh viel zu schnell wieder nach. Jeden zweiten Tag die Kitty rasieren – wer kennt’s?

Trotzdem wollen wir nicht jedes Mal mit den Folgen der Intimrasur zu kämpfen haben:

  • eingewachsene Haare
  • kleine Pickel
  • Rötungen
  • schmerzende Hautirritationen 
  • Schnittverletzungen

Mal ehrlich: Wer braucht sowas? Der sogenannte Rasurbrand kann jede von uns treffen, egal ob sensible oder normale Haut. Es ist nicht nur das Schicksal von trockenen Hauttypen. Oftmals liegt es nämlich echt nur an der falschen Durchführung der Intimrasur.

Ganz knapp oder lieber komplett nackt? Wir wissen, was wirklich hilft, wenn es nach der Intimrasur mal wieder brennt und fiese Pickel sprießen. Und damit du direkt vorbeugen kannst, haben wir natürlich auch das ein oder andere Schmankerl auf Lager.

6 Tipps für deine Intimrasur

  1. Sei scharf! Und zwar nicht nur du, sondern vor allem deine Rasierklinge. Tatsächlich sind stumpfe Rasierklingen die häufigste Ursache für Rasurbrand, klingt ja auch irgendwie logisch. Trotzdem greifen viele von uns gerne zum Lieblingsrasierer – ohne die Klinge regelmäßig zu wechseln. Ein stumpfer Rasierer verhindert, dass der Rasierer sanft über die Haut gleitet und führt der Haut sogar Miniverletzungen zu. Autsch! Im schlimmsten Fall können sich diese sogar entzünden. Wenn du deine Klingen nach dieser Info nicht alle paar Wochen wechselst, wissen wir auch nicht weiter …
  2. Sei mainstream – und rasiere ausschließlich in Wuchsrichtung! Auch wenn du es von deinen Beinen vermutlich anders gewohnt bist, bei deiner Mumu gelten andere Beauty-Gesetze. Es ist im ersten Moment vielleicht ein bisschen unpraktisch, aber wenn du schnell zu Rötungen und Pickelchen neigst, solltest du dir echt angewöhnen die Haare im Intimbereich in Wuchsrichtung zu entfernen. Das ist viiiiiel schonender – Ehrenwort.
  3. Duschgel? Bitte nicht. Ja klar, mal eben unter der Dusche schön einseifen und dann den Rasierer zücken, ist einfach praktisch und wenn es schnell gehen muss, drücken wir hier und da auch ein Auge zu. Generell solltest du gerade für die Intimrasur aber auf ein Rasiergel oder Rasierschaum zurückgreifen. Deine Vagina wird es dir danken! Denn: Ein Rasierschaum etc. legt sich wie eine schützende Schicht auf die Haut und lässt die scharfe Rasierklinge besser gleiten. Bist du kein Fan von zu vielen Produkten in deinem Bad? Kokosöl tut es genauso gut und pflegt on Top auch noch ziemlich nice.
  4. Jetzt wird’s heiiiß! Diesen Fehler mache ich ständig, wusste es bis dato aber auch einfach nicht besser – die Intimrasur solltest du immer NACH dem Duschen in Angriff nehmen. Durch das warme Wasser werden die Poren geöffnet und die Haare lassen sich einfacher entfernen. Verrückt!
  5. Ich mag’s am liebsten prickelnd – uh la la … um deine Haut besser auf die Intimrasur vorzubereiten, ist Peelen angesagt. Und zwar so richtig fest *arrrrrgh*. Ein Peeling trägt nicht nur abgestorbene Hautschüppchen ab und macht die Haut glatter, sondern löst gleichzeitig eingewachsene Härchen und verhindert diese. Absolute Win-win-Situation!
  6. Die richtige Pflege ist das A und O – jaja, wie oft haben wir das schon gehört. Aber es stimmt, durch ein pflegendes Duschgel kannst du deine strapazierte Haut schützen. Integrierte Rasiergelkissen sind ebenfalls sehr zu empfehlen. Das Nonplusultra ist es aber, deinen Intimbereich nach der Rasur mit einer feuchtigkeitsspendenden Pflege zu versorgen. Durch das Rasieren wird deiner Haut Feuchtigkeit entzogen, sie wird trocken und spröde.

Auweia! Das hilft, wenn es schon zu spät ist …

Dir konnte es mal wieder nicht schnell genug gehen? Tja, Pech gehabt. *hihi* Da wir aber sowas von mitfühlen können, haben wir natürlich auch einen Tipp für bereits entstandenen Rasurbrand nach der Intimrasur auf Lager.

Unsere vier Wunderwaffen gegen Pickel & Co. im Intimbereich:

  • Babypuder
  • Aloe vera
  • Honig
  • Eiswürfel

Mit den Eiswürfeln kannst du die betroffene Partie kühlen. Das Babypuder wirkt entzündungshemmend und hilft der Haut sich wieder zu regenerieren. Allerdings solltest du deine Vagina zwei bis drei Tage nicht rasieren, um weitere Irritationen zu vermeiden.

Aloe vera und Honig sind fabelhafte Lebensretter für deine Wundheilung – für 15 Minuten einwirken lassen und mit lauwarmen Wasser abspülen. That’s it!

Über die Vulva-Bloggerin

Carolina

Carolina ist ein absoluter Ordnungsfreak - sie weiß sofort, wo sie gar nicht erst suchen braucht ;) Als leidenschaftliche Schreiberin schlägt ihr Herz für Minimalismus, Schweden und Yoga - vor allem aber für ihren Hund, mit dem sie echt alles teilt. Ok, fast! Das Leberwurst-Eis überlässt sie dann doch lieber ihrer kleinen Fellnase.

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